BEGRIFFSKLÄRUNG

Logopädie umfasst die Gebiete der Prävention, Diagnostik und Behandlung von Sprach-, Sprech-, Stimm-, Hör-, Schluckstörungen und Gesichtslähmungen. Menschen jeder Altersgruppe, vom Säugling bis ins hohe Alter, können von logopädischer Therapie profitieren. Logopädie betrifft Bereiche des Menschen, die sehr persönlich sind. Oftmals haben diese Störungen einen großen Einfluss auf die Lebensqualität: Sprache, ein wichtiges Mittel, mit anderen Menschen zu kommunizieren, Gedanken auszutauschen, „die richtigen Worte“ für etwas zu finden, Bedürfnisse und Wünsche kund zu tun. Das Sprechen, ein komplexes Zusammenspiel von Muskeln der Artikulationsorgane, ermöglicht es uns, das gedachte Wort hörbar zu machen, es auszusprechen. Die Stimme, unser „akustischer Fingerabdruck“, der zudem häufig auch unsere momentane Gefühlslage offenbart. Hören, die Umwelt akustisch wahrnehmen in Klängen, Geräuschen und Sprache.  Schlucken, Essen und Trinken dient nicht nur der lebensnotwendigen Nahrungsaufnahme, sondern Geschmack erleben und genießen bedeutet auch Lebensqualität, Freude und gesellige Mahlzeiten mit anderen Menschen zu teilen hat eine wichtige soziale Wertigkeit. Im Folgenden werden zu jedem Gebiet Beispiele genannt.  Sprachstörungen  Aphasie, eine multimodale Störung nach Schlaganfall oder anderen neurologischen Erkrankungen, bei der sich Schwierigkeiten in einem oder mehreren Sprachbereichen zeigen (Sprachverständnis, Wortfindung, Lesesinnverständnis, Schriftsprache). Bei Kindern mit einer Sprachentwicklungsverzögerung liegt häufig Dysgrammatismus vor, wodurch Sätze nicht nach den grammatikalischen Regeln der Muttersprache gebildet werden können.   Sprechstörungen Dysarthrie, eine erworbene neurogene Sprechstörung infolge einer Schädigung des zentralen oder peripheren Nervensystems. Verschiedene Komponenten des Sprechens (Artikulation, Atmung, Sprechmelodie, Sprechrhythmus) können beeinträchtigt sein, wodurch das Sprechen des Betroffenen je nach Ausmaß undeutlich bis sogar unverständlich sein kann. Zum Beispiel beim „Lispeln“, also einer funktionellen Fehlbildung der Zischlaute, liegt eine Dyslalie infolge einer phonetischen Störung vor. Stimmstörungen Eine Dysphonie kann unterschiedliche Ursachen haben, beispielsweise ein unphysiologischer Stimmgebrauch bei Berufssprechern („funktionelle Dysphonie“) oder auch eine Stimmbandlähmung durch Schädigung eines Ausläufers des zehnten Hirnnervens („Recurrensparese“), wodurch die Stimme z.B. heiser und rau klingt oder aphon ist, also vollständig wegbleibt. Auch bei Kindern kann eine Stimmstörung vorliegen, z.B. verursacht durch übermäßiges Schreien und Rufen („juvenile Dysphonie“, kindliche Heiserkeit). Hörstörungen Bei schweren erworbenen oder angeborenen Hörstörungen wird oftmals eine Innenohrprothese, ein sogenanntes ‚Cochlea Implantat‘ eingesetzt. Dieses verhilft dem Patienten zu einem „neuen“ Hörvermögen, was allerdings trainiert werden muss, um Geräusche und Sprachklänge differenzieren zu können. Schluckstörungen Bei einer Dysphagie liegen Problemen bei der oralen Nahrungsaufnahme vor. Speichel, flüssige Nahrungskonsistenzen (u.a. Getränke und klare Suppen) oder Teile der festen Nahrung können in die Atemwege gelangen und eine Aspirationspneumonie (Lungenentzündung infolge eingedrungener Nahrung) verursachen. Die Patienten beschreiben unterschiedliche Symptome. Die einen beklagen Erstickungs- und Hustenanfällen bei der Nahrungsaufnahme, während andere lediglich über langandauerndes, leichten Husten und kratzenden Hals mit Fremdkörpergefühl beim Essen klagen und manchmal eine veränderte Stimme „wet-voice- Phänomen“ beobachten. Einige berichten sogar von einer langzeitigen Arzt-Odyssee bis sie dann schlussendlich die Verdachtsdiagnose Dysphagie bekommen und sich zur Abklärung in einer logopädischen Praxis mit Schwerpunkt Dysphagie vorstellen. Eine Dysphagie kann vielfältige Ursachen haben, z.B. neurologische Erkrankungen z.B. Schlaganfall, Operationen im Kopf- Hals-Gebiet, organische Fehlbildungen (z.B. Lippen-Kiefer-Gaumenspalte), kognitive Störungen (z.B. Demenz) oder Syndromerkrankungen (z.B. Down-Syndrom).

WAS UNS AUSMACHT

Unser Team bietet Prävention, Diagnostik und Therapie aller Sprach-, Sprech-, Stimm-, Hör- und Schluckstörungen in jeder Lebensphase des Menschen – vom Säugling bis ins hohe Alter. Wir sind ein erfahrenes, dynamisches Team. Die Vielfalt unserer Einsatzgebiete, der wir mit fachlicher Kompetenz, Empathie und Menschlichkeit begegnen, kennzeichnet uns. Einen Überblick über diese Gebiete finden Sie unter „Praxisprofil“. Ein spezielles Angebot unserer Praxis ist die Behandlung mit Elektrostimulation mittels vocaSTIM. Der gezielte Einsatz dieses klinisch entwickelten Reizstrom-Therapiegerätes hat sich als äußerst effektiv erwiesen. Indikationen sind Stimmstörungen infolge einer Recurrensparese oder nach Operationen im laryngealen Bereich sowie Dysphagien bestimmter Genese und Facialisparesen. Stationär aufgenommene Patienten, deren aktueller Allgemeinzustand es zulässt, können vom hochwertigen therapeutischen Equipment unserer Praxis profitieren und die Behandlung mit vocaSTIM dort nach Terminabsprache in Anspruch nehmen. Eine ambulante Fortführung der Therapie ist dann über eine logopädische Verordnung realisierbar.  vocaSTIM® wurde von Prof. Dr. med. habil. Dr. paed. Johannes Georg Pahn entwickelt und nach seinen medizinischen Vorgaben von der Firma PHYSIOMED-Elektromedizin umgesetzt. Das Wirkungsprinzip dieser Reizstromtherapie basiert auf gezielter Elektrostimulation im Gesichts- und Halsbereich, die den betroffenen Nerv innervieren und dessen Reaktivierung bewirken soll. Dank unserer langjährigen Erfahrung sind wir in der Lage, die Reizstromparameter an die individuelle Indikation und den Schädigungsgrad jedes Patienten anzupassen. Die Stromimpulse erfolgen über nicht-invasive Oberflächenelektroden, die eine Kontraktion der gelähmten Muskulatur herbeiführen. Zur Behandlung von Stimmstörungen werden bei der NeuroMuskulären-Elektro-Phonatorischen-Stimulation (NMEPS) zeitgleich mit dem elektrischen Impuls phonatorische (stimmliche) Übungen ausgeführt. Die NeuroMuskuläre-Elektro- Artikulatorische-Stimulation (NMEAS) findet Anwendung bei der Behandlung von beispielsweise Facialisparesen. Gezielte mimische und artikulatorische Bewegungen werden auch hier zeitgleich mit dem elektrischen Impuls unter visueller Kontrolle (Spiegel/Therapeutenmodell) ausgeführt.

LOGOPÄDISCHE THERAPIEKONZEPTE

Wir therapieren nach sorgfältig ausgewählten Therapiekonzepten, von denen Sie unten einige wiederfinden. Zusätzliche können individuelle Beratung sowie Anleitung von Angehörigen  einen festen Platz im Therapieverlauf haben. Sprachstörungen · Modalitätenaktivierung in der Aphasietherapie (MODAK) · Reduzierte Syntax-Therapie (REST) · Kognitiv ausgerichtete Sprachtherapie (KAS) nach D. Heidler · Psycholinguistisch orientierte Phonologie-Therapie (P.O.P.T.) nach A. Fox · Gebärden-unterstützte Kommunikation (GuK) · Neurolinguistische Aphasietherapie (NAT) · Melodische Intonationstherapie (MIT) · Computergestützte Aphasietherapie Sprechstörungen · Lee Silverman Voice Treatment (LSVT)/Pitch limiting voice treatment (PLVT) · Artikulationstherapie und Stottertherapie nach Charles van Riper Stimmstörungen · Elektrostimulations-Therapie mittels vocaSTIM · Atemrhythmisch Angepasste Phonation (AAP) nach Coblenzer/ Muhar  · Akzentmethode nach S. Smith · Stimmtherapie nach T. Strauch & E.-M. Haupt Hörstörungen · Spezielles Hörtraining nach Einsetzen eines Cochlea-Implantats Schluckstörungen · Funktionelle Dysphagietherapie (FDT) nach G. Bartolome · Elektrostimulations-Therapie mittels vocaSTIM · Facio-orale Trakttherapie (F.O.T.T.) · Myofunktionelle Therapie nach A.Kittel · Therapiekonzept nach Mirco Hiller, MSc, Das Dysphagiezentrum Facialisparesen · Elektrostimulations-Therapie mittels vocaSTIM · Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation (PNF)

WAS UNS AUSMACHT

Unser Team bietet Prävention, Diagnostik und Therapie aller Sprach-, Sprech-, Stimm-, Hör- und Schluckstörungen in jeder Lebensphase des Menschen – vom Säugling bis ins hohe Alter. Wir sind ein erfahrenes, dynamisches Team. Die Vielfalt unserer Einsatzgebiete, der wir mit fachlicher Kompetenz, Empathie und Menschlichkeit begegnen, kennzeichnet uns. Einen Überblick über diese Gebiete finden Sie unter „Praxisprofil“. Ein spezielles Angebot unserer Praxis ist die Behandlung mit Elektrostimulation mittels vocaSTIM. Der gezielte Einsatz dieses klinisch entwickelten Reizstrom-Therapiegerätes hat sich als äußerst effektiv erwiesen. Indikationen sind Stimmstörungen infolge einer Recurrensparese oder nach Operationen im laryngealen Bereich sowie Dysphagien bestimmter Genese und Facialisparesen. Stationär aufgenommene Patienten, deren aktueller Allgemeinzustand es zulässt, können vom hochwertigen therapeutischen Equipment unserer Praxis profitieren und die Behandlung mit vocaSTIM dort nach Terminabsprache in Anspruch nehmen. Eine ambulante Fortführung der Therapie ist dann über eine logopädische Verordnung realisierbar.  vocaSTIM® wurde von Prof. Dr. med. habil. Dr. paed. Johannes Georg Pahn entwickelt und nach seinen medizinischen Vorgaben von der Firma PHYSIOMED- Elektromedizin umgesetzt. Das Wirkungsprinzip dieser Reizstromtherapie basiert auf gezielter Elektrostimulation im Gesichts- und Halsbereich, die den betroffenen Nerv innervieren und dessen Reaktivierung bewirken soll. Dank unserer langjährigen Erfahrung sind wir in der Lage, die Reizstromparameter an die individuelle Indikation und den Schädigungsgrad jedes Patienten anzupassen. Die Stromimpulse erfolgen über nicht-invasive Oberflächenelektroden, die eine Kontraktion der gelähmten Muskulatur herbeiführen. Zur Behandlung von Stimmstörungen werden bei der NeuroMuskulären-Elektro-Phonatorischen-Stimulation (NMEPS) zeitgleich mit dem elektrischen Impuls phonatorische (stimmliche) Übungen ausgeführt. Die NeuroMuskuläre-Elektro-Artikulatorische-Stimulation  (NMEAS) findet Anwendung bei der Behandlung von beispielsweise Facialisparesen. Gezielte mimische und artikulatorische Bewegungen werden auch hier zeitgleich mit dem elektrischen Impuls unter visueller Kontrolle (Spiegel/Therapeutenmodell) ausgeführt.

BEGRIFFSKLÄRUNG

Logopädie umfasst die Gebiete der Prävention, Diagnostik und Behandlung von Sprach-, Sprech-, Stimm-, Hör-, Schluckstörungen und Gesichtslähmungen. Menschen jeder Altersgruppe, vom Säugling bis ins hohe Alter, können von logopädischer Therapie profitieren. Logopädie betrifft Bereiche des Menschen, die sehr persönlich sind. Oftmals haben diese Störungen einen großen Einfluss auf die Lebensqualität: Sprache, ein wichtiges Mittel, mit anderen Menschen zu kommunizieren, Gedanken auszutauschen, „die richtigen Worte“ für etwas zu finden, Bedürfnisse und Wünsche kund zu tun. Das Sprechen, ein komplexes Zusammenspiel von Muskeln der Artikulationsorgane, ermöglicht es uns, das gedachte Wort hörbar zu machen, es auszusprechen. Die Stimme, unser „akustischer Fingerabdruck“, der zudem häufig auch unsere momentane Gefühlslage offenbart. Hören, die Umwelt akustisch wahrnehmen in Klängen, Geräuschen und Sprache.  Schlucken, Essen und Trinken dient nicht nur der lebensnotwendigen Nahrungsaufnahme, sondern Geschmack erleben und genießen bedeutet auch Lebensqualität, Freude und gesellige Mahlzeiten mit anderen Menschen zu teilen hat eine wichtige soziale Wertigkeit. Im Folgenden werden zu jedem Gebiet Beispiele genannt.  Sprachstörungen  Aphasie, eine multimodale Störung nach Schlaganfall oder anderen neurologischen Erkrankungen, bei der sich Schwierigkeiten in einem oder mehreren Sprachbereichen zeigen (Sprachverständnis, Wortfindung, Lesesinnverständnis, Schriftsprache). Bei Kindern mit einer Sprachentwicklungsverzögerung liegt häufig Dysgrammatismus vor, wodurch Sätze nicht nach den grammatikalischen Regeln der Muttersprache gebildet werden können.   Sprechstörungen Dysarthrie, eine erworbene neurogene Sprechstörung infolge einer Schädigung des zentralen oder peripheren Nervensystems. Verschiedene Komponenten des Sprechens (Artikulation, Atmung, Sprechmelodie, Sprechrhythmus) können beeinträchtigt sein, wodurch das Sprechen des Betroffenen je nach Ausmaß undeutlich bis sogar unverständlich sein kann. Zum Beispiel beim „Lispeln“, also einer funktionellen Fehlbildung der Zischlaute, liegt eine Dyslalie infolge einer phonetischen Störung vor. Stimmstörungen Eine Dysphonie kann unterschiedliche Ursachen haben, beispielsweise ein unphysiologischer Stimmgebrauch bei Berufssprechern („funktionelle Dysphonie“) oder auch eine Stimmbandlähmung durch Schädigung eines Ausläufers des zehnten Hirnnervens („Recurrensparese“), wodurch die Stimme z.B. heiser und rau klingt oder aphon ist, also vollständig wegbleibt. Auch bei Kindern kann eine Stimmstörung vorliegen, z.B. verursacht durch übermäßiges Schreien und Rufen („juvenile Dysphonie“, kindliche Heiserkeit). Hörstörungen Bei schweren erworbenen oder angeborenen Hörstörungen wird oftmals eine Innenohrprothese, ein sogenanntes ‚Cochlea Implantat‘ eingesetzt. Dieses verhilft dem Patienten zu einem „neuen“ Hörvermögen, was allerdings trainiert werden muss, um Geräusche und Sprachklänge differenzieren zu können. Schluckstörungen Bei einer Dysphagie liegen Problemen bei der oralen Nahrungsaufnahme vor. Speichel, flüssige Nahrungskonsistenzen (u.a. Getränke und klare Suppen) oder Teile der festen Nahrung können in die Atemwege gelangen und eine Aspirationspneumonie (Lungenentzündung infolge eingedrungener Nahrung) verursachen. Die Patienten beschreiben unterschiedliche Symptome. Die einen beklagen Erstickungs- und Hustenanfällen bei der Nahrungsaufnahme, während andere lediglich über langandauerndes, leichten Husten und kratzenden Hals mit Fremdkörpergefühl beim Essen klagen und manchmal eine veränderte Stimme „wet-voice- Phänomen“ beobachten. Einige berichten sogar von einer langzeitigen Arzt-Odyssee bis sie dann schlussendlich die Verdachtsdiagnose Dysphagie bekommen und sich zur Abklärung in einer logopädischen Praxis mit Schwerpunkt Dysphagie vorstellen. Eine Dysphagie kann vielfältige Ursachen haben, z.B. neurologische Erkrankungen z.B. Schlaganfall, Operationen im Kopf-Hals-Gebiet, organische Fehlbildungen (z.B. Lippen-Kiefer-Gaumenspalte), kognitive Störungen (z.B. Demenz) oder Syndromerkrankungen (z.B. Down-Syndrom).

PRAXISGEMEINSCHAFT

LOGOPÄDIE & ERGOTHERAPIE

H. FELGENHAUER/ A. GLEGE

LOGOPÄDISCHE THERAPIEKONZEPTE

Wir therapieren nach sorgfältig ausgewählten Therapiekonzepten, von denen Sie unten einige wiederfinden. Zusätzliche können individuelle Beratung sowie Anleitung von Angehörigen  einen festen Platz im Therapieverlauf haben. Sprachstörungen · Modalitätenaktivierung in der Aphasietherapie (MODAK) · Reduzierte Syntax-Therapie (REST) · Kognitiv ausgerichtete Sprachtherapie (KAS) nach D. Heidler · Psycholinguistisch orientierte Phonologie-Therapie (P.O.P.T.) nach A. Fox · Gebärden-unterstützte Kommunikation (GuK) · Neurolinguistische Aphasietherapie (NAT) · Melodische Intonationstherapie (MIT) · Computergestützte Aphasietherapie Sprechstörungen · Lee Silverman Voice Treatment (LSVT)/Pitch limiting voice treatment (PLVT) · Artikulationstherapie und Stottertherapie nach Charles van Riper Stimmstörungen · Elektrostimulations-Therapie mittels vocaSTIM · Atemrhythmisch Angepasste Phonation (AAP) nach Coblenzer/ Muhar  · Akzentmethode nach S. Smith · Stimmtherapie nach T. Strauch & E.-M. Haupt Hörstörungen · Spezielles Hörtraining nach Einsetzen eines Cochlea- Implantats Schluckstörungen · Funktionelle Dysphagietherapie (FDT) nach G. Bartolome · Elektrostimulations-Therapie mittels vocaSTIM · Facio-orale Trakttherapie (F.O.T.T.) · Myofunktionelle Therapie nach A.Kittel · Therapiekonzept nach Mirco Hiller, MSc, Das Dysphagiezentrum Facialisparesen · Elektrostimulations-Therapie mittels vocaSTIM · Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation (PNF)